Toni [git]

Toni konzentriert auf seine Gitarre beim spielenToni gehört zu den Mitbegründern von SLAM JUNK, nachdem er in verschiedenen, teilweise auch immer wieder wechselnden Besetzungen gespielt hat. Dabei machte er auch vor italienischer Volksmusik, Kammerorchester und Hip Hop nicht halt, da er jede Art von Musik (bis auf Techno) liebt. Ursprünglich klassisch am Klavier ausgebildet übernahm er dabei den Keyboardpart und spielte gelegentlich mangels Bassisten den Basspart mit der linken Hand gleich mit. Relativ früh, ca. 2004 begann er dann bereits mit David im Proberaum an der Uni zu musizieren und auch schon erste eigene Songs zu spielen und aufzunehmen. Da man als Gitarrist angeblich bei den Frauen besser ankommt, ersteigerte er sich bei eBay eine günstige Gitarre und fing an, sich ein paar Griffe beizubringen. Als er die ersten drei bis vier Powerchords zusammen hatte, beschloss er: „Eine Rockband muss her!”

Der Sänger David stand schon fest. Der Kommilitone Tim – damals noch mit Westerngitarre und geliehener Gibson – zwischen zwei Vorlesungen schnell überredet. André, der ehemalige Klassenkamerad des kleinen Bruders in der Mittagspause vor der Caféteria rekrutiert und per Internet einen Drummer namens Alex direkt zur Probe geschickt. Damit war die Band geboren.

In der Band war Toni von Beginn an wichtig, dass nicht nur Coversongs, sondern auch eigene Sachen gespielt werden. So steuert er immer wieder neue Ideen bei. Wie man den Songs eventuell auch anhören kann, hat er sich nicht auf einen bestimmten Stil festgefahren, sondern lässt viele verschiedene Einflüsse mehr oder weniger stark miteinander verschmelzen. Musikalisch ist er kein Kostverächter und hört gern jede Art von Musik, von Barock über Klassik zu Ragtime über Cool Jazz zu Beat und Rock, einmal um die Ecke zu Hip Hop und Dance, weiter zu Crossover, Metal und Punk… Lieblingsbands sind dabei schwer zu benennen.

Als Naturtalent in Sachen Instrumente lernen hat er das Gitarrenklampfen mittlerweile recht gut drauf und schnappt Tim schon mal den ein oder anderen Solopart weg. Dank leuchtgelber Gitarre stolpert man auch auf dunklen Bühnen nicht so leicht über ihn, außer wenn er sich gerade am Keyboard betätigt.

Facebooktwittergoogle_plusmailby feather

Kommentare sind geschlossen